Praxisphilosophie 2017-10-12T15:48:44+00:00

Grundgedanken meiner Praxis

Praxisphilosophie

Ich behandele keine Symptome, sondern Menschen. Dabei steht die ganzheitliche Betrachtung – der Mensch als Einheit aus Körper, Geist und Seele – im Vordergrund. Innerhalb dieser Einheit ist alles miteinander verbunden, kein Prozess findet isoliert statt, sondern eins bedingt das andere. Befinden wir uns in einem harmonischen und natürlichem Gleichgewicht, sind wir gesund.
Doch – bedingt durch unseren Lebenswandel, sowie eine Vielzahl äußerer Einflüsse – ist es nicht immer leicht, diesen eigentlich natürlichen Zustand auch aufrecht zu erhalten.

Grippevirus >>> Krank??

Ich sehe bei der Entstehung von Krankheiten keine Kausalzusammenhänge oder betrachte eine Dysfunktion nach dem Ursache-Wirkung Prinzip. Ob wir krank werden oder nicht hängt von so vielen Faktoren ab. Von unserer ganz persönlichen Konstitution, unserem individuellen Lebenswandel, unserer eigenen inneren Einstellung und Erwartungshaltung, sowie einer Vielzahl äußerer Einflüsse. All das und das Zusammenspiel der genannten Faktoren spielt eine Rolle für die Entstehung und Entwicklung von Beschwerden und gehört für mich zur ganzheitlichen Betrachtung und Behandlung dazu.

Emotionen und Bauchgefühl

Gehört Stress in unserer modernen Gesellschaft inzwischen schon zum „guten Ton“? Ich glaube, die wenigsten meistern ihren Alltag entspannt, im Gegenteil, ich erlebe an vielen Stellen vielmehr ein Gefühl von Überforderung. Wir sind gehetzt, leben nach Plänen und oder der Uhr – nur meist nicht nach unserer eigenen inneren…..und das in einer immer schnelllebigeren, lauten, hoch technisierten und an vielen Stellen sehr künstlichen Welt. Uns fehlt die Rückverbindung zur Natur – sowohl der äußeren, als auch unserer eigenen inneren. Erschwerend kommt hinzu, dass wir meist schon früh lernen, zu „funktionieren“, den Erwartungen unserer Umwelt gerecht zu werden und sog. falsche oder schlechte Gefühle, wie Wut, Trauer oder Angst, zu unterdrücken. Das ist langfristig so, wie auf einem Pulverfass zu sitzen, ohne zu wissen, wann uns alles um die Ohren fliegt. Unsere ureigenen Gefühle und Bedürfnisse zeigen uns recht präzise, was wir gerade benötigen und was das Richtige für uns ist. Nur haben wir meist verlernt, darauf auch zu achten – wir haben schlicht unser Bauchgefühl verlernt.

Doch wenn wir zu lange entgegen unserer Natur leben und (bewusst oder unbewusst) unsere Gefühle unterdrücken, dann überfordern wir unser System, geraten aus dem Gleichgewicht und werden schließlich krank. Schon im „Nei Jing“, dem ältesten überlieferten Werk der chinesischen Medizin, heißt es: „Als erstes erkrankt das Wesen (Geist/Seele), bevor der Körper krankt.“

Daher ist es ratsam, (bestenfalls schon vorher), inne zu halten. Inne zu halten, zur Ruhe zu kommen und einfach mal wahr zu nehmen was gerade ist…..wie geht es mir eigentlich, wie fühle ich mich?

  • gibt es Dysbalancen oder Belastungen, Sorgen, Ängste oder gar Traumata?
  • wenn ja, welche Signale gibt es dafür und wie gehe ich persönlich damit um?
  • wie ist meine persönliche Stresstoleranz?
  • Bin ich reizbar, aggressiv, müde, verspannt oder unzufrieden?
  • gibt es körperliche Beschwerden – vielleicht sogar ohne entsprechende organische Befunde?

Bereits das Wahrnehmen von Gefühlen ist für den Heilungsprozess von Bedeutung.

Fehlende Puzzleteile finden und zu einem harmonischen Ganzen zusammensetzen. Ich bin froh und dankbar, auf diese Weise Menschen unterstützen zu können.

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